Was dir ein Datenleck-Check sagt
Werden die Systeme eines Unternehmens kompromittiert, landen die gestohlenen Daten — oft samt E-Mail-Adressen, Passwörtern und weiteren Details — häufig veröffentlicht oder gehandelt im Netz. Have I Been Pwned katalogisiert diese gemeldeten Lecks. Der Check deiner Adresse sagt dir, ob sie in einem davon auftaucht — und in welchem.
Ein sauberes Ergebnis heißt: Deine Adresse steckt nicht in den Lecks, die HIBP indexiert hat. Das ist beruhigend, aber keine Garantie — Lecks werden oft erst später bekannt, und erfasst ist nur, was öffentlich gemeldet wurde.
Wie deine E-Mail behandelt wird
Die Abfrage läuft auf unserem Server, deine Adresse geht also nie direkt aus deinem Browser an HIBP. Sie wird für diese eine Abfrage genutzt und verworfen — wir speichern sie nicht, loggen sie nicht und verknüpfen sie mit keinem Profil. Kein Konto, kein Verlauf.
Was tun, wenn du in einem Leak steckst
- Ändere das Passwort beim betroffenen Dienst — und überall, wo du es wiederverwendet hast.
- Schalte Zwei-Faktor-Authentifizierung ein, damit ein gestohlenes Passwort allein nicht reicht.
- Nutze einen Passwort-Manager, um jedem Konto ein eigenes Passwort zu geben — so bleibt ein Leak eingegrenzt.
Häufige Fragen
Behaltet ihr meine E-Mail-Adresse?
Nein. Sie wird nur für die eine Abfrage genutzt und sofort verworfen. Es gibt kein Konto, keinen Verlauf und nichts, das bei uns gespeichert wird.
Meine E-Mail wurde nicht gefunden — bin ich sicher?
Es heißt, dass deine Adresse heute nicht in den Lecks steckt, die HIBP indexiert hat. Neue Lecks werden laufend gemeldet — sieh ein sauberes Ergebnis als Momentaufnahme, nicht als dauerhafte Entwarnung.
Der Check meldet „nicht verfügbar“ — warum?
Die Leak-Abfrage braucht einen API-Schlüssel, den diese Installation nicht gesetzt hat, oder der Dienst war vorübergehend nicht erreichbar. Das melden wir, statt ein erfundenes Ergebnis zu zeigen.
Verwandte Checks
Lecks sind eine Art von Exposition. Diese prüfen deine laufende Verbindung: